"Sandrian -                                     The Beast from the East"

Pollydora führt ein Leben, das ständig zu kippen droht. Zu schnell erwachsen geworden lebt sie ein ganzes Stück außerhalb der gesellschaftlichen Grenzen. Doch allein ist sie nicht. Zusammen mit ihren Schwestern hütet sie das Geheimnis um die Existenz dutzender Menschen, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. An etwas Magie glaubt sie nicht. Das Problem ist nur: etwas glaubt an sie!
Aus heiterem Himmel rettet ein völlig Fremder ihr das Leben. Ein Fremder, der zu ihr in einer seltsamen Sprache spricht und der ihr eigenartig vertraut vorkommt. Und woher kam das kleine Mädchen, dass ihr noch dazu auf so fatale Weise ähnlich sieht?
Als sie dann von einer unbekannten Macht wegen Mordes angeklagt wird, zerbricht in Polly alles, was sie jemals zu wissen geglaubt hat. Denn in den Weiten des Universums ist ihre Welt nicht die Einzige und um ihre Familie zu retten, muss sie sich den Herrschern eines neuen Diesseits beugen, in dem tapfere Krieger zu Asche zerfallen.
Und viel Zeit bleibt ihr nicht mehr.

Die Inspiration hinter     "Sandrian"

"Sandrian" basiert in seinen Grundzügen auf einer alten Geschichte, die ich praktisch noch als Kind verfasst habe. In diesem Alter ist es noch selbstverständlich, dass die Guten gewinnen, die Welt ist schwarz und weiß und das wahre Böse besteht nur aus gemeinen Worten.

Über die Jahre gab es viele Versionen von "Sandrian", doch ich war nie zufrieden damit. Bis ich irgendwann einen Buchladen verließ, ohne etwas gekauft zu haben. Ich war gelangweilt von dem mir gebotenen Sortiment. Alle Bücher schienen einem gewissen Muster zu entsprechen, in verschiedenen Farben gedruckt war es, als hätte man sie alle durch die selbe Schablone gepresst. Vor allem im Genre des Fantasy.

Die Protagonisten waren Jugendliche, die vorher völlig normal gewesen waren und plötzlich auserwählt wurden, oder abgebrühte Antihelden, an deren harter Schale nichts mehr kratzen konnte. Und sie alle mussten die Welt retten, auf dem Weg dorthin nebenbei den perfekten Partner treffen, der natürlich unerreichbar scheint, und am Ende war alles wieder gut?

Manchmal lieben wir das Vertraute. Das Vorhersehbare entspannt. Doch was ist mit den Büchern, die man nicht mehr aus der Hand legen kann? Denn genau das war es, was ich erschaffen wollte.

Ich gebe gern zu, dass es die schwierigste Entscheidung meines Lebens war, mich gegen die Klischees zu stellen. Denn es bedeutete über 2000 Seiten (Word, Schriftgröße 12) in den Müll zu werfen und nochmal von vorn anzufangen. Egal wie kindlich die Ausdrucksweise war, wie vorhersehbar der Verlauf der Geschichte - es tat weh. Doch noch schlimmer war es, die Schablone los zu werden.

"Sandrian - Beast from the East" befindet sich gerade im Lektorat und wird im Jahr 2019 erscheinen!

Deya híe Vongard...

"Sandrian - Ashes of man" besteht aus mehr, als nur aus Worten!

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